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	<title>Der Kulinarist</title>
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		<title>Falafel &#8211; Das gesunde Fastfood</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wer keine Lust hat beim Döner-Mann immer die gleiche Variante von Fleisch in Fladenbrot mit Gemüse zu bestellen, hat häufig auch die Wahl Falafel zu nehmen. Natürlich sind es in erster Linie libanesische Imbissbuden, die diese Speise anbieten, aber auch der ein oder andere türkische Laden hat sein Angebot bereits entsprechend ausgeweitet. Bei Falafel [...]]]></description>
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<div id="attachment_7234" class="wp-caption alignleft" style="width: 322px"><img class="size-medium wp-image-7234 " title="© arkpo - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-68d0f93d1c2008bdfd23f70f3fb53fd9.jpeg" alt="© arkpo - Fotolia.com" width="312" height="230" /><p class="wp-caption-text">© arkpo - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer keine Lust hat beim Döner-Mann immer die gleiche Variante von Fleisch in Fladenbrot mit Gemüse zu bestellen, hat häufig auch die Wahl Falafel zu nehmen. Natürlich sind es in erster Linie libanesische Imbissbuden, die diese Speise anbieten, aber auch der ein oder andere türkische Laden hat sein Angebot bereits entsprechend ausgeweitet. Bei Falafel handelt es sich um frittierte Bällchen aus pürierten Kichererbsen oder Ackerbohnen. Im Nahen Osten werden diese als Snack oder ebenfalls als Fast Food sehr gerne gegessen und auch hierzulande finden sich immer mehr Fans der Speise. Serviert wird Falafel in der Regel im Fladenbrot mit verschiedenen Beilagen aus Gemüse und Soße &#8211; also ähnlich wie Döner. Falafel kann aber auch als Vorspeise oder eigenständiges Gericht bestelltt werden. Dann liegen die Bällchen einfach auf einem Teller mit einem Schwung Soße garniert und von einem Salatbett flankiert.</p>
<p>Fragt man nach dem Ursprung der vegetarischen Kost, wird in erster Linie <a href="http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article2255895/Aegypten-dreht-Israel-den-Gashahn-zu.html">Ägypten</a> genannt, wo sie vor rund 1000 Jahren von Christen zum ersten Mal zubereitet worden sein sollen. Damals noch aus Ackerbohnen. Je weiter nach Norden sich die Falafel allerdings verbreitete, desto mehr kamen Kichererbsen statt der Bohnen zum Einsatz. So bekommt man heute in Israel, Syrien und im Libanon die Bällchen rein aus Kichererbsen gemacht.</p>
<p>Die Zubereitung ist dabei recht einfach: Die Bohnen beziehungsweise Kichererbsen werden nicht zuerst gekocht, sondern nur in Wasser eingeweicht und anschließend in rohem Zustand durch einen Fleichswolf gedreht. Zu dem Mus kommen dann Backpulver, gehackte Peterslie, Knoblauch, sowie neben Salz, Pfeffer und Kümmel häufig auch Korianderkraut und Frühlingszwiebeln. Für den die Kräutermischung dann noch nicht genug ist, kann zu guter Letzt auch noch Dill, Cayennepfeffer oder Bulgur beimischen. Daraus wird dann ein Teig geknetet, aus dem die Bällchen entstehen. Die wiederum wandern in eine Friteuse oder heißes Fett.</p>
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		<title>Gesund und im Trend: Matcha-Tee</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Nicht nur bei Kleidung jagt ein Trend den n&#228;chsten. Auch beim Nahrungsmitteln, oder im Speziellen bei Getr&#228;nken, gibt es st&#228;ndig ein neues IN-Produkt. So war es lange Zeit Soja-Latte-Macchiatto, gefolgt von Chai-Tee und Bubble-Tea. Heute hei&#223;t das angesagteste Gebr&#228;u Matcha, ist giftgr&#252;n und geh&#246;rt bereits seit Jahrhunderten in Japan zur Teezeremonie nach alter Tradition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_6125" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-medium wp-image-6125" title="&copy; kiboka - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-de6c7003ee2448f00625ebbc49c5aa34.jpeg" alt="&copy; kiboka - Fotolia.com" width="170" height="260" /><p class="wp-caption-text">&copy; kiboka - Fotolia.com</p></div> Nicht nur bei Kleidung jagt ein Trend den n&auml;chsten. Auch beim Nahrungsmitteln, oder im Speziellen bei Getr&auml;nken, gibt es st&auml;ndig ein neues IN-Produkt. So war es lange Zeit Soja-Latte-Macchiatto, gefolgt von Chai-Tee und Bubble-Tea. Heute hei&szlig;t das angesagteste Gebr&auml;u Matcha, ist giftgr&uuml;n und geh&ouml;rt bereits seit Jahrhunderten in Japan zur Teezeremonie nach alter Tradition dazu. Hier bei uns trinkt man ihn pur oder auch mit Milch aufgesch&auml;umt als Latte. Hergestellt wird die gr&uuml;ne Fl&uuml;ssigkeit aus einem Pulver aus Gr&uuml;nteebl&auml;ttern. Die Zubereitung ist einfach: 80 Grad hei&szlig;es, nicht kochendes Wasser, wird auf ein bis zwei Gramm des Pulvers gegeben. Aufgesch&auml;umt wird das Ganze dann mit einem speziellen Bambusbesen.</p>
<p>W&auml;hrend immer mehr Stars ihre Liebe zum dem japanischen Teegetr&auml;nk entdecken, k&ouml;nnen sich viele Normalb&uuml;rger die exotische Fl&uuml;ssigkeit nicht leisten. Denn Matcha ist besonders teuer. Allein 30 Gramm kosten zwischen 18 und 43 Euro. So h&ouml;rt man von der Schauspielerin <a href="http://www.moviemaze.de/celebs/35/1.html">Meg Ryan</a> oder dem Top-Model Eva Padberg, dass sie auf Matcha schw&ouml;ren. Ein toller Effekt: Das Getr&auml;nk h&auml;lt wach, denn es enth&auml;lt etwa f&uuml;nfmal so viel Koffein wie Kaffee.</p>
<p>Wie hochwertig Matcha ist, beweisen die Zutaten. Nur die besten Bestandteile des Gr&uuml;nteeblattes, also das feine Blattfleisch, wird verwendet. Adern und Stiele nicht. Bevor die Bl&auml;tter geerntet werden, sorgte eine spezielle Beschattung daf&uuml;r, dass das Gr&uuml;n der Bl&auml;tter noch verst&auml;rkt wird. Nach der Ernte werden sie ged&auml;mpft, getrocknet und zum Schluss zu feinem Staub zerrieben. Auch im Vergleich zu gr&uuml;nem Tee schneidet Matcha gut ab, nur dass der Geschmack etwas bitterer ist. Matcha enh&auml;lt zu 100 Prozent sein Vitamin C und Antioxidantien, auch im Wasser, w&auml;hrend bei gr&uuml;nem Tee nur 20 Prozent der Wirkstoffe bestehen bleiben.</p>
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		<title>Bier, das gesunde Getränk?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Durchschnittsdeutsche mag sein Bier. So zumindest lauten offizielle Quellen. Und wo einst nur der Mann an der Flasche Bier seinen Frust oder aber seine Freude verga&#223;, trinken vermehrt heutzutage auch die Frauen der Sch&#246;pfung gern ein k&#252;hles Blondes &#8211; und das nicht nur zum Feierabend, sondern in vielen Situationen. Doch dabei d&#252;rfte &#8211; egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4068" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><img class="size-medium wp-image-4068" title="Bier Â© Nitr - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-9c3525dae958bc9ed406f22430c3477c.jpeg" alt="Bier Â© Nitr - Fotolia.com" width="147" height="186" /><p class="wp-caption-text">Bier Â© Nitr - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Der Durchschnittsdeutsche mag sein Bier. So zumindest lauten offizielle Quellen. Und wo einst nur der Mann an der Flasche Bier seinen Frust oder aber seine Freude verga&szlig;, trinken vermehrt heutzutage auch die Frauen der Sch&ouml;pfung gern ein k&uuml;hles Blondes &ndash; und das nicht nur zum Feierabend, sondern in vielen Situationen. Doch dabei d&uuml;rfte &ndash; egal ob Mann oder Frau &ndash; die Frage aufkommen, wie es sich mit dem Bier und der Gesundheit verh&auml;lt. Ist Bier wirklich ein gesundes Getr&auml;nk?</p>
<p>Beir wird bekanntlich durch die Vermischung von den Zutaten Wasser, Hopfen und Malz hergestellt. Dabei wird das Gemisch mit Hefe angereichert und das hei&szlig;t es erst einmal g&auml;ren. Dabei haben die &Auml;gypter vor vielen Jahrtausenden zwar kein Bier hergestellt wie wir es in seiner heutigen Form kennen, daf&uuml;r allerdings eine sehr &auml;hnliche Variante. Ein nicht ganz fertig gebackenes Brot wurde mit Wasser geg&auml;rt und fertig war das &auml;gyptische Bier.</p>
<p>Was ist denn nun mit den <a href="http://www.gesundheitstrends.de/ernaehrung/lexikon/bierbauch.php" target="_blank">Bierb&auml;uchen</a> der vielen M&auml;nner? Das ist einfach erkl&auml;rt: Bier macht n&auml;mlich &uuml;berhaupt nicht dick &ndash; ganz im Gegenteil, denn bei regelm&auml;&szlig;igen Konsum kann man sogar abnehmen. Jedoch nur, wenn man weiterhin normal isst und sich nicht nebenbei noch die vielen Snackgerichte in sich hinein schauffelt. Genau hier liegt das Problem des beliebten Getr&auml;nks. Durch den Genuss des Hopfengetr&auml;nks bekommt man Lust auf mehr. Lust auf mehr Essen &ndash; und so wird man schlie&szlig;lich dick.</p>
<p>Trinkt man das Bier in Ma&szlig;en und nicht immer sehr exzessiv, kann sich die Wirkung des Bieres positiv auf die Blutgerinnung und Blutdruckregulierung und den Cholesterinspiegel auswirken. Und das Frauen meist sowieso nachgesagt wird, dass sie die bessere Disziplin haben, ist es auch logisch, dass auch Frauen das Bier lieben, weil sie immer stets an ihre Figur denken und nebenbei nicht noch mehr essen. Das ist allerdings auch nichts weiter als ein pures Vorurteil. In diesem Sinne: Guten Durst.</p>
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		<title>Molekularküche &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Molekulark&#252;che ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Mittlerweile kocht man nicht mehr nur in gro&#223;en St&#228;dten auf hohem Niveau und im Bereich Molekular, sondern &#252;berall. Doch was gibt es eigentlich in der Molekulark&#252;che zu essen?&#160; K&#246;che, die in der Molekulargastronomie t&#228;tig sind, m&#252;ssen ein Verst&#228;ndnis f&#252;r die Chemie besitzen. Sie m&#252;ssen wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3692" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3692" title="Feingebäck © Printemps - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-323884fdad5beca2a19196170d10d75e1.jpeg" alt="Feingebäck © Printemps - Fotolia.com" width="200" height="159" /><p class="wp-caption-text">Feingebäck © Printemps - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Die Molekulark&uuml;che ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Mittlerweile kocht man nicht mehr nur in gro&szlig;en St&auml;dten auf hohem Niveau und im Bereich Molekular, sondern &uuml;berall. Doch was gibt es eigentlich in der Molekulark&uuml;che zu essen?&nbsp;</p>
<p>K&ouml;che, die in der <a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/molekulargastronomie-kochen-mit-den-tricks-der-wissenschaft-1.829869" target="_blank">Molekulargastronomie</a> t&auml;tig sind, m&uuml;ssen ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Chemie besitzen. Sie m&uuml;ssen wissen was eigentlich passiert, wenn man Aminos&auml;uren der Eiwei&szlig;molek&uuml;le mit den Zuckermolek&uuml;len verbindet. In der Regel entstehen Melandoidine. Das sind Pigmente die das Fleisch beispielsweise dunkel und knusprig werden lassen.&nbsp;</p>
<p>Die ersten Molekulart&uuml;ftler waren die beiden Wissenschaftler Herv&eacute;s This und Nicola&acute;s Kurti. Im Jahre 1988 machten sich die beiden Physiker ans Werk das Innere des Lebensmittel zu ergr&uuml;nden. Und dies mit gr&ouml;&szlig;tem Erfolg.&nbsp;</p>
<p>Den beiden Wissenschaftlern folgten viele Sternek&ouml;che. Zus&auml;tze wie Agar-Agar, Braunalgenextrakt und fl&uuml;ssiger Stickstoff wurden zum Equipment der Molekulark&uuml;che. Diese Zutaten verdampfen wie beispielsweise Sternanis bei einer Temperatur von &uuml;ber 1.000 Grad. Die K&ouml;che erkannten, dass man mit der Zugabe von Siphons Schaum erzeugen kann. Dieser Schaum schmeckt dann wahlweise nach Orange oder Camembert. Auf diese Art und Weise stellten sie auch einen Lolli mit Fischaroma her.&nbsp;</p>
<p>Zuvor h&auml;tten sich K&ouml;che an die Zusammensetzung von Schokolade und Kaviar nie getraut. Doch mit der Zugabe von Trimethylamin werden diese beiden Lebensmittel zu einem wahren Genuss. So ist das Kochen in den letzten Jahren beinahe zu einer kleinen Wissenschaft geworden, die die K&ouml;che herausfordert und ihnen Freude bereitet. So wird die Zubereitung von Essen zur Kunst. Der Sternekoch Ferran Adr&agrave; ist beispielsweise auf Grund seiner Kochk&uuml;nste zur Ausstellung f&uuml;r moderne Kunst in Kassel eingeladen worden. Er ist einer der gro&szlig;en Erfinder neuer Gerichte. Hierf&uuml;r nimmt er sich in jedem Jahr mindestens einige Monate Zeit, um sie sp&auml;ter seinen G&auml;sten zu pr&auml;sentieren.&nbsp;</p>
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		<title>Porträt: Ausnahmekoch Daniel Achilles</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Michelin]]></category>
		<category><![CDATA[Starkoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Daniel Achilles schon? Nein? Dann wird es aber h&#246;chste Zeit. Daniel Achilles ist ein Sternekoch aus Berlin. Zuletzt bekam er zwei Sterne f&#252;r die K&#252;che im Berliner Restaurant Reinstoff.&#160; Vor drei Jahren er&#246;ffnete der damals 33 J&#228;hrige mit seiner Lebensgef&#228;hrtin Sabine Demel und einem Sommelier namens Ivo Ebert das Restaurant in eine fr&#252;heren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1978" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1978" title="Koch © jokatoons - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-7a2d0e37a5675900203a0717f77b015e.jpeg" alt="Koch © jokatoons - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Koch © jokatoons - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Kennen Sie Daniel Achilles schon? Nein? Dann wird es aber h&ouml;chste Zeit. Daniel Achilles ist ein Sternekoch aus Berlin. Zuletzt bekam er zwei Sterne f&uuml;r die K&uuml;che im Berliner Restaurant Reinstoff.&nbsp;</p>
<p>Vor drei Jahren er&ouml;ffnete der damals 33 J&auml;hrige mit seiner Lebensgef&auml;hrtin Sabine Demel und einem <a href="http://www.sommelier-union-deutschland.de/8.html" target="_blank">Sommelier</a> namens Ivo Ebert das Restaurant in eine fr&uuml;heren Gl&uuml;hlampenfabrik. Diese befand sich einst im Hinterhof einer Nebenstra&szlig;e in Berlin Mitte. Seine Freundin, eine gelernte Hotelfachfrau und Daniel Achilles, ein ausgebildeter Koch, machten ihren gemeinsamen Traum zur Wirklichkeit.&nbsp;</p>
<p>Daniel Achilles erste Bekanntschaft mit der Sternek&uuml;che fand in einem Leipziger Restaurant namens &#8216;Stadtpeiffer&#8217; statt. Es war der Beginn einer gl&auml;nzenden Karriere, wie sich herausstellen sollte. Im M&auml;rz 2009 er&ouml;ffnete er das &#8216;Reinstoff&#8217;, f&uuml;r das er bereits acht Monate sp&auml;ter den ersten Stern erhielt. Nun erhielt er in diesem Jahr den zweiten Stern vom <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/guide-michelin-sternregen-an-deutschlands-gastro-himmel-1.1183178" target="_blank">Guide Michelin</a>.&nbsp;</p>
<p>Doch was macht die K&uuml;che von Koch Daniel Achilles so besonders? Im Reinstoff gibt es Weinbergschnecken mit Champignons, Hirse und Weizengras und Kartoffeln in verschiedenen Variationen. Das klingt alles ganz normal. Die Besonderheit ist, dass das Essen herrlich normal und unheimlich schmackhaft ist. Er jagdt keinem Trend hinterher, findet aber auch ein paar Fertigkeiten aus der Molekulark&uuml;che sinnvoll.&nbsp;</p>
<p>Nicht nur die K&uuml;che verdient einen Extra-Sympathie-Stern, auch Herr Achilles kommt herrlich normal r&uuml;ber. Zuhause gibt es bei ihm auch nicht die aufwendigste K&uuml;che, manchmal reicht auch ein ganz normaler Joghurt aus dem Supermarkt. Und wenn er am Wochenende kocht, dann beispielsweise auch mal einen Eintopf mit Sellerie, Kartoffeln und M&ouml;hrchen. Das Essen muss nicht immer abgedreht sein, damit es wertvoll aussieht und schmeckt.&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland, Land der Sterneköche</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl bekannteste Instanz f&#252;r die Bewertung von Kochleistungen ist der Restaurantf&#252;hrer Michelin. Thomas B&#252;her vom Restaurant LA Vie hat den Aufstieg in den Koch-Olymp geschafft. Er wurde von Michelin mit der H&#246;chstauszeichnung geehrt, w&#228;hrend Nils Henkel ein Stern aberkannt wurde.&#160; Die Karte deutscher Gourmetk&#246;che und Restaurants wurde diese Jahr um einen neuen Drei-Sterne-Koch, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1598" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><img class="size-medium wp-image-1598" title="© cirquedesprit - Fotolia.com" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-92565fbeedd5b74b87f6d86d697bcbcc.jpeg" alt="© cirquedesprit - Fotolia.com" width="162" height="59" /><p class="wp-caption-text">© cirquedesprit - Fotolia.com</p></div>
<p>Die wohl bekannteste Instanz f&uuml;r die Bewertung von Kochleistungen ist der Restaurantf&uuml;hrer Michelin. Thomas B&uuml;her vom Restaurant LA Vie hat den Aufstieg in den Koch-Olymp geschafft. Er wurde von Michelin mit der H&ouml;chstauszeichnung geehrt, w&auml;hrend Nils Henkel ein Stern aberkannt wurde.&nbsp;</p>
<p>Die Karte deutscher Gourmetk&ouml;che und Restaurants wurde diese Jahr um einen neuen Drei-Sterne-Koch, sowie zehn neuen Zwei-Sterne-Restaurants bereichtert. &nbsp;Laut Michelin hat sich Thomas B&uuml;hner, der Chefkoch in der K&uuml;che des Osnabr&uuml;cker Restaurant La Vie die h&ouml;chste Auszeichnung der Werteskala redlich verdient. Zwar wurde Nils Henkel, der in Bergisch Gladbach hinterm Herd steht, ein dritter Stern aberkannt, trotzdem kann sich Deutschland im Gesamten mit Spitzenkochleistungen br&uuml;sten.&nbsp;</p>
<p>Beim Ranking schneidet Norddeutschland besonders gut ab. Hamburg, Berlin und Schleswig-Holstein k&ouml;nnen sich &uuml;ber je zwei Zwei-Sterne-Restaurants freuen. Insgesamt stieg die Zahl der Sterne-Restaurants von ehemals 237 auf jetzt 249. Im Bereich des preiswerteren Angebots von Restaurants, die ihre Mahlzeiten gewissenhaft vorbereiten, dem sogenannten Bib Gourmand, vergr&ouml;&szlig;erte sich auf 431 Restaurants.</p>
<p>Momentane Trends der Spitzenk&ouml;che sind modernisierte regionale Rezepte, sowie die nordische K&uuml;che.&nbsp;</p>
<p>Die Streichungen im Gourmet-Bereich, also die Aberkennung der Sterne, haben verschiedene Ursachen. Zum Teil schlossen die Restaurants g&auml;nzlich ihre Pforten. Andere Gourmettempel gen&uuml;gten den hohen Standards der Restaurantkritiker nicht mehr. Das D&uuml;sseldorfer Hummer-St&uuml;bchen verlor aufgrund gesunkener Leistung somit einen Stern. Dem Ruf als beliebte Metropole wird Berlin auch mit seiner Anzahl von Sternerestaurants gerecht. Sie liegt mit 13 Restaurants noch vor M&uuml;nchen und Hamburg. Bei den Bundesl&auml;ndern schnitt Baden W&uuml;rttemberg mit 61 Sterne-Restaurants vor Bayern und Nordrhein-Westfalen am Erfolgreichsten ab.&nbsp;</p>
<p>Allerdings konnte sich kein deutscher Koch &uuml;ber die Bezeichnung &#8220;Koch des Jahres&#8221; freuen. K&ouml;nig der K&ouml;che wurde Michel Portos aus Marseille.&nbsp;</p>
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		<title>Gesund und entspannt essen in der Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne Familie von heutzutage verliert immer mehr Traditionen. Das gemeinsame Essen von Eltern und Kindern sollte dabei allerdings nicht vernachl&#228;ssigt werden. Handy, Spielekonsole oder Fernseher sollten dabei ausgeschaltet werden &#160;- &#160;Eltern nehmen dabei nat&#252;rlich eine Vorbild &#8211; Funktion ein. Falls das Telefon klingelt, k&#246;nnten Eltern den Anrufer etwa bitten, sp&#228;ter zur&#252;ckzurufen. Noch besser ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Familie von heutzutage verliert immer mehr Traditionen. Das gemeinsame Essen von Eltern und Kindern sollte dabei allerdings nicht vernachl&auml;ssigt werden. Handy, Spielekonsole oder Fernseher sollten dabei ausgeschaltet werden &nbsp;- &nbsp;Eltern nehmen dabei nat&uuml;rlich eine Vorbild &#8211; Funktion ein. Falls das Telefon klingelt, k&ouml;nnten Eltern den Anrufer etwa bitten, sp&auml;ter zur&uuml;ckzurufen. Noch besser ist, auch das Telefon ab &#8211; und einen Anrufbeantworter anzuschalten.<dfn><img style="float: left;" src="../image.php?id=638" alt="" width="267" height="200" /></dfn></p>
<p>Warum ist das gemeinsame Essen &uuml;berhaupt so wichtig? Es st&auml;rkt positive Gemeinschafts &#8211; Gef&uuml;hle, denn ein gemeinsam erlebter Genuss schwei&szlig;t zusammen. Familie k&ouml;nnte sich schlie&szlig;lich neben der biologischen Konstante als gemeinsam verbrachte Zeit definieren lassen. Wenn jeder seine eigenen Wege geht und zu unterschiedlichen Zeiten isst, kann also in emotionaler Hinsicht kaum noch von einer Familie gesprochen werden.</p>
<p>Mittlerweile w&auml;chst das Bewusstsein der Deutschen um die Wichtigkeit des Essens: W&auml;hrend es fr&uuml;her eher darum ging, einfach und schnell satt zu werden, wendet eine heutige Familie viel mehr Zeit f&uuml;r das gemeinsame Essen auf. Nun geht es auch um Entspannung, Gl&uuml;ck, Zusammenhalt und eben Gemeinschaft.&nbsp;Auch in <a href="http://www.immonet.de/3-zimmer-wohnung.html" target="_blank">Wohnungen f&uuml;r kleine Familien</a> hat die K&uuml;che beziehungsweise das Esszimmer eine ganz zentrale Bedeutung f&uuml;r das Familienleben. Wichtig w&auml;re es auch, dass &Auml;rzte, Lehrer und Erzieher Kinder wie Erwachsene st&auml;rker &uuml;ber die Wichtigkeit der Ern&auml;hrung informieren.</p>
<p>Das gemeinsame Essen sollte also Normalit&auml;t sein. Wenn man sich jeden Tag aufs Neue zum Essen verabreden muss, sollte man sich Gedanken machen. Am besten sollten Eltern ihren Kindern klar machen, dass sie sich M&uuml;he geben und f&uuml;r ihre Kinder kochen und deswegen auch erwarten, dass ihre Kinder mithelfen, indem sie zumindest p&uuml;nktlich zu den Mahlzeiten erscheinen. Das ist oft ein Problem f&uuml;r etwas &auml;ltere Kinder, die bereits eigenen Aktivit&auml;ten nachgehen.</p>
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		<title>Lebensmittel werden zu einem teuren Vergnügen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbraucher hat es nicht leicht in diesen Tagen. Zum einen schocken gef&#228;hrliche Bakterien in Lebensmitteln immer wieder &#8211; ich erinnere nur an die Panik wegen BSE -, zum anderen finden sich in immer mehr Produkten Konservierungsstoffe, Geschmacksverst&#228;rker und manches Obst oder Gem&#252;se ist sogar genmanipuliert. Dass dann auch noch die Preise steigen, hat einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style="float: left;" src="../image.php?id=619" alt="" width="150" />Der Verbraucher hat es nicht leicht in diesen Tagen. Zum einen schocken gef&auml;hrliche Bakterien in Lebensmitteln immer wieder &ndash; ich erinnere nur an die Panik wegen <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/rinderwahn.html" target="_blank">BSE</a> -, zum anderen finden sich in immer mehr Produkten Konservierungsstoffe, Geschmacksverst&auml;rker und manches Obst oder Gem&uuml;se ist sogar genmanipuliert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass dann auch noch die Preise steigen, hat einem gerade noch gefehlt. Doch genau das droht uns deutschen Verbrauchern auch in diesem Jahr wieder. Mit bis zu zehn Prozent Preisanstieg rechnen die deutschen Experten der Branche.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In diesem Jahr wurden vor allem Importartikel wie Kaffee oder Zucker teurer. Insgesamt war etwa ein Viertel der Produkte von Preisanstiegen betroffen. Schuld daran trage die Globalisierung. Sie sorge daf&uuml;r, dass eine Art &bdquo;Verteilungskampf&ldquo; weltweit entstehe. Auch Naturkatastrophen wie D&uuml;rreperioden hatten ihren Beitrag zur Lebensmittelknappheit geleistet. Auf der anderen Seite entwickeln sich Schwellenl&auml;nder immer mehr zu Industrienationen und verlangen daher mehr und bessere Konsumg&uuml;ter. Ein Beispiel daf&uuml;r w&auml;re Indien. Die Nachfrage hier hat sich fast verdoppelt. Die Sprecher der Lebensmittelbranche hatten darauf hingewiesen, dass die Prognosen keineswegs Ank&uuml;ndigungen f&uuml;r Preisanstiege seien. Vielmehr solle der Verbraucher dar&uuml;ber informiert werden, welche Folgen er von der Globalisierung und dem Wachstum der Weltbev&ouml;lkerung zu erwarten habe. Einerseits hat es da auch was Gutes an sich, dass immer neue Krisen in der Lebensmittelindustrie bekannt werden: so sorgte die Panik um den Erreger EHEC daf&uuml;r, dass die Preise f&uuml;r Obst und Gem&uuml;se zeitweise stark abfielen und immer noch recht niedrig sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daf&uuml;r waren vor allem &Ouml;ko- und Bio-Produkte extrem im Wert gestiegen. Umfragen ergaben jedoch, dass Konsumenten bereit sind, einen h&ouml;heren Preis zu zahlen, wenn ihnen daf&uuml;r das Gef&uuml;hl von gesunden und ungef&auml;hrlichen Produkten vermittelt wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Tipps gegen Heißhunger</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fressattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Heißhunger]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heißhungerattacken sind schon etwas fieses. Vor allem, weil sie einen meist urplötzlich und wie aus dem Nichts überfallen. Und dann hat man noch ausgerechnet Appetit auf extrem ungesunde Sachen: Chips, Pralinen mit Nougatfüllung, Hot Dogs, Schokotorte. Vor allem Frauen sind von Heißhungerattacken besonders häufig betroffen, da sie aufgrund ihres monatlichen Zyklus starken Hormonschwankungen unterliegen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-62" title="Heißhungerattacke, Quelle: cockie1308_flickr" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2011/09/4461143060_21e1764a30-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /><p class="wp-caption-text">Heißhungerattacke, Foto: cockie1308_flickr</p></div>
<p>Heißhungerattacken sind schon etwas fieses. Vor allem, weil sie einen meist urplötzlich und wie aus dem Nichts überfallen. Und dann hat man noch ausgerechnet Appetit auf extrem ungesunde Sachen: Chips, Pralinen mit Nougatfüllung, Hot Dogs, Schokotorte. Vor allem Frauen sind von Heißhungerattacken besonders häufig betroffen, da sie aufgrund ihres monatlichen Zyklus starken Hormonschwankungen unterliegen. Besonders in der zweiten Zyklushälfte überkommt sie es meistens: die Lust auf etwas Süßes oder Fettiges.<br />
Während strenger und einseitiger Diäten kommt es nicht selten zu körperlich bedingtem Heißhunger. Dann signalisiert der Körper, dass er unter einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel leidet. Es gibt aber auch psychisch bedingten Heißhunger. Wenn der Körper Stress oder negative Emotionen empfindet, so drängt er nach Essen, um diese zu mindern.<br />
Hat man dann erst einmal ordentlich geschlemmt, wird das Glückshormon <a href="http://www.depression-therapie-forschung.de/horm-sero-mela.html" target="_blank">Serotonin</a> ausgeschüttet. Man fühlt sich besser &#8211; zunächst. Denn: bei allzu häufigem Stillen der Gelüste lagert der Körper die Leckereien als kleine Fettpölsterchen ein. Was kann man also tun, um Heißhungerattacken zu vermeiden?<br />
Meist dauern die Attacken nur eine kurze Zeit an. Man sollte also einfach 15 Minuten aushalten. Danach wird sich zeigen: der Appetit ist weg. Was vielleicht eigenartig klingt: Kiesel lutschen. Das ist ein uralter Trick, mit dem auch Pfadfinder ihre Hunger stillten. Was auch hilft, ist Kaugummi kauen.<br />
Die Welt der Produkte gaukelt uns täglich vor, Nahrungsmittel erfunden zu haben, die extrem wenige Kalorien beinhalten. Von solchen Light-Produkten sollte man jedoch die Finger lassen. Sie gaukeln dem Körper vor, dass er Zucker erhalten würde. Da dies aber nicht der Fall ist, kommt es zu Heißhungerattacken.<br />
Wenn der kleine Hunger kommt: schnell die Zähne putzen. Denn der Minzgeschmack verdrängt den Appetit.<br />
Hinterfragen Sie selbst, woher Ihr Heißhunger kommt. Ist er nur ein Stresssymptom oder fehlen dem Körper wirklich wichtige Stoffe? Durch Klarheit, die man sich schafft, fällt es auch leichter, den Hunger zu unterdrücken.<br />
Es hilft auch, am Tag genug zu trinken. Vor allem Wasser oder Kräutertee. Praktisch ist es auch, über den Tag hinweg verteilt kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. So wird der Blutzuckerspiegel stets aufrecht erhalten. Am Morgen frühstücken ist ein Muss.</p>
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		<title>Wichtige Vitamine</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Skorbut]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamine sind ein unabdinglicher Bestandteil unserer Ernährung, zum Beispiel das allseits bekannte Vitamin C. Noch vor hundert Jahren starben unzählige Seefahrer als Folge der Mangelernährung auf dem Schiff an Skorbut, was sich zunächst in blasser und blutender Haut, später dann in ausgefallenen Zähnen und einem unregelmäßig schlagenden Herzen auswirkte und zum Tod führte. In Industrieländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_58" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-58" title="Vitaminlieferanten" src="http://www.blk21-be.de/wp-content/uploads/2011/08/2637086471_a16f53e378-1-300x199.jpg" alt="Vitaminlieferanten, Foto  von mau_ry/flickr.com" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Vitaminlieferanten, Foto von mau_ry/flickr.com</p></div>
<p>Vitamine sind ein unabdinglicher Bestandteil unserer Ernährung, zum Beispiel das allseits bekannte Vitamin C. Noch vor hundert Jahren starben unzählige Seefahrer als Folge der Mangelernährung auf dem Schiff an <a href="http://www.medizinfo.de/haematologie/blutungsneigung/skorbut.shtml" target="_blank">Skorbut</a>, was sich zunächst in blasser und blutender Haut, später dann in ausgefallenen Zähnen und einem unregelmäßig schlagenden Herzen auswirkte und zum Tod führte. In Industrieländern sind solche Krankheiten heute nicht mehr denkbar da wir alle wichtigen Vitamine über die Nahrung zu uns nehmen können bzw. über Vitaminpräparate die auch Kranken und Schwangeren eine ausreichende Versorgung garantieren.</p>
<p>Das Vitamin C (Ascorbinsäure) ist dabei der Alleskönner der Vitamine, da es den Körper nicht nur vor demAngriffen zellzerstörender Substanzen, so genannten freien Radikalen, schützt sondern auch die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung unterstützt und Bindegewebe und Zahnfleisch kräftigt. Auch das Immunsystem wird unterstützt und gestärkt durch das Vitamin C, allerdings ist noch nicht bewiesen ob es wirklich etwas gegen einen grippalen Infekt tun kann. Aber jeder kann den Tagesbedarf von 100 Milligramm problemlos mit ein bisschen Obst oder Gemüse am Tag decken.</p>
<p>Zu finden ist die gesunde Ascorbinsäure vor allem in der Schale von Früchten beziehungsweise direkt darunter. Träger mit viel Vitamin C sind unter anderem Hagebutten, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Paprika und Kiwis, aber auch Grünkohl, Fenchel, Rosenkohl oder Spinat enthalten viel vom Vitamin C. Es spielt allerdings eine große Rolle wie die entsprechenden Dinge zubereitet werden da beim traditionellen Zubereiten der Speisen also langes Kochen und Warmhalten der Speisen sehr viel von dem Vitamin zerstört wird beziehungsweise verloren geht. Ein Mangel dieses Vitamins kann allerdings auch heute noch zu Müdigkeit, Reizbarkeit und verzögerter Wundheilung führen.</p>
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