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Vitaminlieferanten, Foto von mau_ry/flickr.com
Vitamine sind ein unabdinglicher Bestandteil unserer Ernährung, zum Beispiel das allseits bekannte Vitamin C. Noch vor hundert Jahren starben unzählige Seefahrer als Folge der Mangelernährung auf dem Schiff an Skorbut, was sich zunächst in blasser und blutender Haut, später dann in ausgefallenen Zähnen und einem unregelmäßig schlagenden Herzen auswirkte und zum Tod führte. In Industrieländern sind solche Krankheiten heute nicht mehr denkbar da wir alle wichtigen Vitamine über die Nahrung zu uns nehmen können bzw. über Vitaminpräparate die auch Kranken und Schwangeren eine ausreichende Versorgung garantieren.
Das Vitamin C (Ascorbinsäure) ist dabei der Alleskönner der Vitamine, da es den Körper nicht nur vor demAngriffen zellzerstörender Substanzen, so genannten freien Radikalen, schützt sondern auch die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung unterstützt und Bindegewebe und Zahnfleisch kräftigt. Auch das Immunsystem wird unterstützt und gestärkt durch das Vitamin C, allerdings ist noch nicht bewiesen ob es wirklich etwas gegen einen grippalen Infekt tun kann. Aber jeder kann den Tagesbedarf von 100 Milligramm problemlos mit ein bisschen Obst oder Gemüse am Tag decken.
Zu finden ist die gesunde Ascorbinsäure vor allem in der Schale von Früchten beziehungsweise direkt darunter. Träger mit viel Vitamin C sind unter anderem Hagebutten, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Paprika und Kiwis, aber auch Grünkohl, Fenchel, Rosenkohl oder Spinat enthalten viel vom Vitamin C. Es spielt allerdings eine große Rolle wie die entsprechenden Dinge zubereitet werden da beim traditionellen Zubereiten der Speisen also langes Kochen und Warmhalten der Speisen sehr viel von dem Vitamin zerstört wird beziehungsweise verloren geht. Ein Mangel dieses Vitamins kann allerdings auch heute noch zu Müdigkeit, Reizbarkeit und verzögerter Wundheilung führen.

Bananenshake, Quelle: olgucz_flickr
An heißen Sommertagen mögen viele gar nicht ans Essen denken. Doch belebende Genüsse können die Sommerhitze schmackhaft machen.
Es wird sich nach fruchtigem Essen und Trinken verzehrt, am besten auf einem kleinen gedeckten Tisch, der auf dem Balkon steht. Dass kann ein frischer Salat mit dem Obst der Saison sein, ein Smoothie oder die gute alte Kaltschale aus heimischem Obst. Das bietet Abwechslung und erfrischt. Mit einem Schuss von Spirituosen kann dem Ganzen noch die prickelnde Sommernote verliehen werden.
Mit einer süßen Banane lässt sich zum Beispiel nicht nur der altbekannte Bananenshake zubereiten, doch ist der in den meisten Haushalten noch der Klassiker im Sommer. Zwei Bananen in zwei Gläser gegeben und mit 400 Milliliter Milch und Zucker nach Augenmaß versehen, wird das Ganze gemixt. Wer nicht nur Milch verwenden möchte, kann einen Teil davon mit Joghurt oder Vanilleeis zubereiten. Dann kann das Rezept noch mit 2 bis 4 Zentilitern Likör, am passendsten natürlich Bananenlikör, versehen werden. Die exotische Variante wäre ein Kokoslikör, und auch Kaffeecreme- oder Mandellikör können einen leckeren Kontrast dazu bilden.
Nicht ganz klassisch, aber dafür derzeit voll im Trend sind Smoothies in allen möglichen Ausführungen mit vollem Aroma und trinkfertig zubereitet. Dazu bieten sich Fruchtliköre an, die mit passender Dekoration aus dem Smoothie nicht nur eine gern gesehene Erfrischung, sondern einen gern angeschauten Trenddrink für die Sommertage macht.
Je nachdem, welche Früchte ausgewählt wurden, können zum Geschmack passende oder einen Kontrast bildende Liköre dazugenommen werden. Wenn es auch etwas ungewöhnlich klingt, bieten sich Erdbeeren sehr gut zusammen mit einem Waldmeisterlikör an. Weißer Rum passt besser zu exotischen Früchten. Doch vor allem heißt es, die eigene Kreativität spielen zu lassen. Jeder kann auswählen, welche Früchtchen und Liköre für seinen ganz eigenen Sommergeschmack stehen. Für laue, lange Sommernächte lassen sich mit den Früchten dann auch die richtigen Cocktails anmischen.
Guten Appetit und Prost!